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Logo des Nähmaschinenmuseums Sammlung Albrecht Mey | mey®

Nähmaschinenmuseum
Sammlung Albrecht Mey

Wir haben ab dem 14. Juni 2021 nach telefonischer Anmeldung wieder für Sie geöffnet. Nach dieser langen Pause freuen wir uns sehr, Sie wieder im Nähmaschinenmuseum begrüßen zu dürfen.

Nähmaschinenmuseum
Sammlung Albrecht Mey


Die besonderen Nähmaschinen in unserer Ausstellung

Nähmaschine Peugeot Nr. 1 mit rundem Nähtisch | mey®

PEUGEOT NR. 1 (RUND)

1878, Frankreich

Das Haus Peugot ist mit seinen interessanten Modellen wohl als einer der bedeutendsten französischen Nähmaschinenhersteller zu bezeichnen.

 

Nähmaschine Balthasar Krems, rekonstruiert | mey®

BALTHASAR KREMS

Mayen/Rheinland um 1800 (Nachbau)

Die erste nähfähige Maschine in Deutschland, deren Funktionstüchtigkeit durch eine noch erhalten gebliebene Maschine nachgewiesen werden kann, ist die Kranz-Nähmaschine von Balthasar Krems aus Mayen in der Eifel.

 

Nähmaschine Opel Nr.1 | mey®

OPEL NR. 1

1863, Deutschland

Opels erster Kunde war der Rüsselsheimer Schneidermeister Hummel. Dieser benutzte die Maschine über 40 Jahre lang, was für die hohe Qualität spricht.

 

Aufklappbares Nähmaschinenschränkchen zur Erinnerung an die Beendigung des Amerikanischen Freiheitskrieges (Wheeler & Wilson) | mey®

Nähmaschine zur Erinnerung an die Beendigung des Amerikanischen Freiheitskrieges (Wheeler & Wilson)

1866, USA

In der Mitte des Deckels ist das amerikanische Wappentier, der Weißkopfadler, in sehr feiner, filigraner Schnitzarbeit dargestellt. Links von dem Adler ist eine Eichenranke, das Zeichen für Kraft und Stärke. Rechts eine Ranke aus Lorbeer, das Zeichen des Sieges.

Im Inneren des Deckels ist in Holzeinlegearbeit das damalige Wappen der Vereinigten Staaten von Amerika dargestellt mit der Inschrift „E PLURIBUS UNUM“, darunter das Signum des Herstellers W. & W. Mfg. Co.. Das Kabinett wird durch zwei runde Schiebetüren geöffnet. Auf der rechten Türe sind die Stände dargestellt, wie z.B. der Bauer, der Kaufmann, Zimmermann, Mechaniker, Handelsmann und Seemann. Links wird das Militär gezeigt, wie z.B. der Füsilier, der Fahnenträger, Hellebardist, Kanonier, Kavallerist und Hornist. Der Kopf der Maschine ist ganz mit Perlmutt belegt. Auch hier wird das amerikanische Wappentier, der Weißkopfadler, dargestellt.

Die Näharme, der Greiferhalter, die Stichplatte und die Schrauben sind vergoldet. Die Maschine diente der Firma in erster Linie zu Ausstellungszwecken. Dies ist sicher der Grund, weshalb sich die Maschine auch heute noch in einem exzellenten Erhaltungszustand befindet.

Um die Nähmaschine ranken sich viele Geschichten

Mr. Carlos Stebbins aus Pike im Staat New York (USA) war ein Universalgenie. Neben der Malerei betrieb er auch eine Eisengießerei.

Als der Bürgerkrieg in den USA ausbrach (1860-1865), machte sich Stebbins Gedanken darüber, wie er etwas zur Unterstützung der Truppen der Nordstaaten beitragen könnte. Er kam auf die Idee, Unterwäsche und andere Kleidungsstücke für die Soldaten zu nähen. Dazu konstruierte er eine Nähmaschine, meldete sie zum Patent an und produzierte eine kleine Anzahl. Die eigene Gießerei erleichterte dieses Vorhaben erheblich.

Nach der Überlieferung soll er 17 junge Frauen eingestellt haben, welch die Nähmaschinen bedienten. Als der Krieg für die Nordstaaten erfolgreich beendet war, löste er seinen „Konfektionsbetrieb“ auf und schenkte die 17 Maschinen seinen Näherinnen. Das einzige bisher bekannte noch existierende Exemplar finden Sie in unserer Ausstellung.

Stebbins verbesserte später seine Nähmaschine, meldete zwei weitere Patente an und baute auch hier wiederum nur eine kleine Stückzahl. Eine Patentschrift dieser zweiten Serie können wir Ihnen ebenfalls präsentieren.

Nähmaschine Stebbins | mey®

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